Junge Schriftsteller & Reporter

Die Grüne Wand-Teil 9 Januar 7, 2010

Abgelegt unter: Geschichten — estherhein @ 6:13 pm
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Teil 9
Als Andrea am nächsten Morgen aufwachte, lag sie mit imnMilles Bett.
Puh, sie hatte es nicht nur geträumt. Sie und Mille hatten sich endlich wieder vertragen. Das war ein schönes Gefühl .
Auf Andreas rechtem Ohr hörte sie das leise Schnarchen von Mille. In diesem Moment spürte Andrea ein leichtes Brummeln im Bauch, aber keins von Unbehaglichkeit, nein, eins des Wohlfühlens und des Glücks. Sie war gerade so unglaublich glücklich darüber, dass sie Martin hatte und darüber, dass sie und Mille sich wieder vertragen hatten und sie jetzt hier bei ihr im Bett lag. Ihre Welt könnte jetzt perfekt sein. Aber da fiel Andreas Blick auf das Foto von Martin an Katias grüner Wand. Plötzlich war es wieder da. Das Gefühl der Unsicherheit. Sie wusste einfach nicht, wem sie Glauben schenken wollte. Sie kannte Katia doch und konnte sich einfach nicht vorstellen, dass sie so etwas wirklich tun würde.
Und natürlich wollte sie auch Martin Glauben schenken, sie war so in ihn verliebt. Sie lag neben Mille und machte sich Gedanken. Wie ist das eigentlich, wenn man einen Freund hat. Geht der über die besten Freundinnen oder die besten Freundinnen über den Freund? Alle sagten immer, dass die besten Freunde auf jeden Fall den Vorrang haben. Wie würde sie sich entscheiden? Wenn man seinen Freund doch liebt? Kann man nicht einfach alle gleich behandeln ? Eine schwierige Sitaution…Andrea und Mille würden mit Katia reden müssen…vielleicht gab es für das alles ja eine ganz simple Erklärung.
Mille drehte sich im Bett um und als sie merkte, dass sie nicht alleine im Bett war, zuckte sie zusammen und schlug ihre Augen auf. Sie schaute genau in Andreas Gesicht. Dann flog ein Lächeln über ihren Mund. „Guten Morgen!“, Andrea grinste sie an: “Selber guten Morgen“, flüsterte Mille zurück. Leise standen sie auf und schlichen aus dem Zimmer. Sie machten sich ein Frühstück wie in einem Hotel. Mit Rührei, Mozarrella und Tomate, Lachs, Schinken und allem,was halt dazu gehört!
Da öffnete sich leise die andere Zimmertür und heraus kam eine müde und verschlafene Katia. Als sie Andrea und Mille lachend am Tisch sah, runzelte sie die Stirn, sie wollte gerade anfangen zu lachen ,als ihr irgendetwas einfiel. Ihr Gesicht erstarrte. Sie war völlig bewegungslos. „Ähhm…seid wann seid ihr denn wieder … also seid wann habt ihr euch wieder vertragen?“ fragte sie schließlich nach einiger Zeit vorsichtig.
Mille grinste Andrea an und sagte dann: „Katia – hast du uns vielleicht irgendetwas zu sagen? Ich meine wegen dem Club oder der Grünen Wand?!“ Katia wurde ganz blass. „Wegen dem Foto von… von… Martin? Also ist das wirklich dein Freund, Andrea? Ich…ich habe ihn…naja ..was soll ich sagen..ich habe ihn geküsst!“ Andrea wurde bleich. Wem sollte sie jetzt glauben?? Martin, Katia ? Sie waren noch nicht zusammen, als es passierte aber er kannte sie schon und es war schon was zwischen ihnen. Sie wusste gar nichts mehr.
Was sollte sie jetzt tun? Das wurde Andrea alles zu viel. Und dann ging alles ganz schnell. Sie stand auf und ging auf Katia zu. Sie hob ihre Hand und gab ihr eine Backpfeife. Andrea wusste, dass das nicht gerecht war – schließlich wusste Katia ja vorher nichts von Martin und Andrea. Aber sie war so wütend. Und verletzt. Katias Augen wurden rot und Tränen schossen aus ihren Augen. Andrea schaute rüber zu Mille, die geschockt ihre Augen aufriss. Dann blickte sie zu Katia, die regungslos in der Küche stand.
Andrea wurde bewusst, was sie getan hatte. Es tat ihr unendlich leid. Das würde sie nicht wieder gut machen können. „Es tut mir … es tut mir so leid“ schluchzte sie voller Traurigkeit, Schuldgefühlen und Wut.

 

Liebe ist… Januar 4, 2010

Abgelegt unter: Videos — estherhein @ 4:32 pm
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Ein soo tolles Video <3

 

Überall ist ein Problem aber nirgens eine Lösung! Dezember 10, 2009

Abgelegt unter: Gedichte — estherhein @ 5:35 pm
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Überall ist ein Problem, doch nirgens eine Lösung!
Schule, Stress, Familie & Freunde
Die Zuversicht lässt mich in stich,
die Hoffnung tut nicht ihre Pflicht!

Überall ist ein Problem, doch nirgens eine Lösung!
Nach Außen hin ist alles ok,
doch in mir ist ein Chaos
Eifersucht, liebe & Famile
Das ist alles viel zu viel
Wiso ist es kein Spiel?

Überall ist ein Problem , doch nirgens eine Lösung!
Keifen, Schreien& Tränen
Ich kann das nicht mehr sehn,
es ist Weihnachten….
Miene Stimmung dazu ist wie Eis

Überall ist ein problem, doch nirgens eine Lösung!
Manchmal, wenn auch selten, können wenige Sekunden, eine kleine Unachtsamkeit, ein kurzes Nicht- Aufpassen über das ganze weitere Leben bestimmen.
Doch wenn es zu viele von dieses Unachtsamkeiten gibt verändert sich das Leben zu sehr um es wieder gut zu machen!

von mir!

 

Regenbogenengel! November 25, 2009

Abgelegt unter: Videos — estherhein @ 8:11 pm

Guckt euch den Film unbedingt an…ich hatte tränen in den Augen!

 

Die Grüne Wand-Teil 8 November 18, 2009

Abgelegt unter: Geschichten — estherhein @ 5:02 pm

Es ist eine Woche her, seitdem Andrea und Martin sich geküsst haben. Mille hat seitdem nicht mehr mit Andrea geredet. Nur Katia lächelt Andrea manchmal an…Einmal wollte Katia sogar was zu Andrea sagen, aber da kam Mille und Katia schloss ihren Mund sofort wieder.

 

Jetzt macht Andrea morgens und abends nur noch was mit Anni und Johanna und in  den Nachmittagen macht sie was zusammen mit…Martin! Sie sind jetzt offiziell zusammen. Trotzdem ist Andrea traurig. Ihr Leben wäre zur Zeit perfekt gewesen, wenn da nicht diese blöde grüne Wand und der Club gewesen wäre.

Als Andrea Nachts im Bett lag, beschloss sie, Mille zur Rede zu stellen. Sie stand leise auf und schlich sich zu Milles Bett rüber.

 

Ruhig schüttelte sie Mille wach. Die drehte sich, und als sie begriff, wer sie da weckte runzelte sie die Stirn: „Was machst du denn da? Wieso weckst du mich? Weißt du eigentlich, wie spät es ist?“ „ Ja, ich weiß, es ist 3 Uhr… aber bitte komm mal mit raus, ich muss mit dir reden. Bitte!“ Mit einem etwas wieder willigem Gesicht stand Mille auf. Andrea atmete einmal tief durch, nahm dann Milles Hand und zog sie aus dem Zimmer. Mille ließ Andrea nicht los. Sie entzog sich nicht. Andrea musste darüber lächeln.

 

Doch so bald sie in der Küche saßen, zog Mille ihre Hand ruckartig von Andrea los.

„ Also was ist so wichtig, dass du mich Nachts um 3 Uhr aus dem Bett holst?“ Andrea fühlte sich befangen, sie hasste es, sich zu entschuldigen. Sie räusperte sich. „Also ich wollte sagen…dass… dass es mir…also es tut mir leid!“. Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort:„ Ich wollte euch nicht anlügen, aber ich wusste ja nicht, dass ich mich in Martin verlieben würde und dass er auch in mich verliebt sein würde und…“ „Ist doch schon gut…“ Mille schaute kurz nach unten und dann wieder in Andreas Gesicht, direkt in ihre Augen. „ Aber warum hast du mich und Katia angelogen? Du weißt doch genau, dass  wir es nicht schlimm gefunden hätten wenn du nicht beim Club mitgemacht hättest!“

 

Andrea wurde blass, ihr wurde erst jetzt so richtig bewusst, was sie eigentlich getan hatte. Sie hatte ihre besten Freunde angelogen! Und das wegen Dingen, über die sie sonst einfach so locker reden konnten. Ob das was zu bedeuten hatte? “Ich weiß auch nicht, warum ich das gemacht habe…ihr ward so in der Geschichte drinnen und ich habe da gar nicht zu gepasst… und dann war da Martin und ich …ach ich habe keinen blassen Schimmer, was ich hier eigendlich rede. Das einzige, was ich weiß, ist dass es mir Llid tut und das ich alles dafür tun würde, dass wir uns wieder vertragen und so verstehen, wie früher“ Ein Grinsen wanderte über Milles Gesicht, doch dann wurde es auf einmal wieder ernst! Mille hielt kurze inne. „Ok – dann mach mit deinem geheimnisvollen Martin Schluss!“ Puff…der hatte gesessen…Andrea schossen Tränen in die Augen. Wie konnte Mille ihr das antun, sie wusste doch, wie sie in Martin verliebt war? Wieder grinste Mille. Andrea fühle sich klein und schwach, so wie damals, als sie  Martin zum ersten Mal gesehen hatte. Dann fing Mille wieder an zu Lachen. “Das war doch nur ein Scherz Andrea, du hättest dich mal sehen sollen! Ha, du hast mir dass voll geglaubt“ dann sprang sie auf und zog Andrea hoch. Sie standen sich gegenüber und auf einmal umarmten sie sich. Andrea fühlte sich so glücklich, wie letzte Woche bei dem ersten Kuss von Martin. Eigentlich ist jeder Kuss von ihm besonders und jedes Mal fühlt sie sich gleich. Erleichtert, das sie ihn hat. Frei,unbehaglich und einfach nur wohl.

 

„So, und  jetzt erzähl mal von deinem Martin – wie sieht er aus was macht er so?“ fragte Mille, als sie sich wider los liessen. „Ja …ich kann ihn dir zeigen, in unserem Zimmer hängt ein Foto.“ –„Was – in unsrem Zimmer? Wo das denn?“ fragte Mille.

Andrea schaute nach unten. Es tat ihr leid, dass sie Katia jetzt auch in die Pfanne hauen würde. „ An der grünen Wand auf…Katias Seite!“ Mille wurde blass. Dann fing sie an zu lachen „ Also  weil du mit Martin zusammen bist, entschliesse ich jetzt einfach mal, dass sie ich nicht geküsste hat. Aber überhaupt: Heißt das, dass ich hier die einzige bin die, die ganze Sache mit dem Club ernst genommen hat?“ Da musste ich auch lachen. Wir lachten und lachten die ganze Nacht….Das mit Katia würden wir morgen klären. Jetzt war erstmal die „Mille und Andrea Zeit – mit warmem Kakao und leckeren Keksen!

 

hehe…es ist noch nicht zu ende!;P

 

Der Namittag mit Zac! November 17, 2009

Abgelegt unter: Geschichten — estherhein @ 6:19 am
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Mit dieser Geschichte habe ich Karten für die premiere von 17again bekommen…Die ich dann meiner Freundin zum Geburtstag schenken konnte ;P
Maja und ich sitzen auf einer Wiese in Hollywood weil wir da nämlich ferade Urlaub machen.Wir sind total fetig weil wir eine 15 Kilometer Radtour hinter uns haben.Deswegen liegen wir  da einfach nur so herrum und gucken uns die Wolken an.Neben uns steht unser Tandem das wir uns gemietet hatten.Aufeinmal hören wir gekreische und Maja guckt auf.Langsam tippt sie mich an meienm Oberam und fängt an mich zu rütteln und sagt:”Zac efron da!!” Wie der Bliz schnelle ich auf und gucke in die Richtung in der ihr Finger zeigt.Unsere Herzen fangen an zu rasen.Schnell versuchten wir unsere Kammeras rauszuholen doch vor lauter aufregung habe ich es einfach nicht geschaft. Maja schon…aber ihre Hände haben so gezittert das sie es nicht geschaft hat den auslösre zu drücken.
Dann war er auch schon weg.Gefolgt von Vanessa die an seiner hand hergingen.Wir beide waren total sauer auf uns das wir das mit den Kameras nicht geschaft haben.Nach einiger Zeit als wir uns abgeregt haben fuhren wir zu eienm super süßen Restaurang das ganz in der nähe lag.Es warso klein aber sooo lecker. Als wir fertig mit essen waren gingen wir noch kurz auf klo bevor wir wieder weiter fuhren.Dann passierte es…
Bevor wir bei den Mädchen Toiletten rein gingen.Kamm Zac aus der Heeren Toilette raus.Er lächelte uns zu doch wir konnten uns nicht bewegen.Deshalb sprach er uns an:”Ähm alles okey bei euch?” Maja war die erste die etwas raus bekamm:”Ja,also….ähm “

Ich konnte nicht richtig denken und stieß dehalb hervor:” Du bist Zac Efron!” Darauf er lachend:”ja das habe ich mir auch so gedacht ” Wie dumm von mir na klar weiß er das er zac efron ist. Maja nüzte die stille Pause und fragte ihn:”Warum gehts du HIER essen ich miene du kannst dir doch was viel bessres…”-”weil hier nicht so viele leute sind und ich das hier gemütlich finde…Vanessa ist gerade weg sie hat noch ein treffen mit ihrem Manager.Habt ihr vielleicht Lust jetzt noch irgendwas zu unternehmen?” darauf wusste ich natürlich gleich die passende Antwort:”Ja,na klar!”Den Rest des Tages war einfach herlich wir sind alle zu dritt auf unserem Tandem gefahren und hatten eine Menge Spaß!!!=)

 

Zum Nachdenken! November 15, 2009

Abgelegt unter: Geschichten — estherhein @ 2:38 pm
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Ich habe diese Geschichte gefunden und hatte wirklich Gänsehaut beim lesen…
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler,
die Namen aller anderen Schüler der Klasse
auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein
wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann
sagte sie zu den Schülern, sie sollten
überlegen, was das Netteste ist, das sie
über
jeden ihrer Klassenkameraden sagen können
und
das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es
dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig
war und bevor sie den Klassenraum verließen,
gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin. Am
Wochenende schrieb die Lehrerin jeden
Schülernamen auf ein Blatt Papier und
daneben
die Liste der netten Bemerkungen, die ihre
Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben
hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler
seine
oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit
lächelten alle. “Wirklich?”, hörte
man flüstern. “Ich wusste gar nicht,
dass ich irgendjemandem was bedeute!”
und “Ich wusste nicht, dass mich andere
so mögen”, waren die Kommentare.
Niemand
erwähnte danach die Listen wieder. Die
Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie
untereinander oder mit ihren Eltern
diskutiert hatten, aber das machte nichts
aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt.
Die
Schüler waren glücklich mit sich und mit den
anderen. Einige Jahre später war einer der
Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum
Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war
überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach
dem
anderen, der den jungen Mann geliebt oder
gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und
erwies
ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als
letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort
stand, sagte einer der Anwesenden, die den
Sarg trugen, zu ihr: “Waren Sie Marks
Mathelehrerin?” Sie nickte:
“Ja”. Dann sagte er: “Mark
hat
sehr oft von Ihnen gesprochen.” Nach
dem
Begräbnis waren die meisten von Marks
früheren Schulfreunden versammelt. Marks
Eltern waren auch da und sie warteten
offenbar sehnsüchtig darauf, mit der
Lehrerin
zu sprechen.
“Wir wollen Ihnen etwas zeigen”,
sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus
seiner Tasche. “Das wurde gefunden, als
Mark
verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es
erkennen.” Aus der
Geldbörse zog er ein stark abgenutztes
Blatt,
das offensichtlich zusammengeklebt, viele
Male gefaltet und auseinandergefaltet worden
war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen,
dass dies eines der Blätter war, auf denen
die netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark geschrieben
hatten. “Wir möchten Ihnen so sehr
dafür
danken, dass Sie das gemacht haben”,
sagte Marks Mutter. “Wie Sie sehen
können, hat Mark das sehr geschätzt.”
Alle früheren Schüler versammelten sich um
die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen
und sagte: “Ich habe meine Liste auch
noch. Sie ist in der obersten Schublade in
meinem Schreibtisch”. Die Frau von
Heinz
sagte: “Heinz bat mich,
die Liste in unser Hochzeitsalbum zu
kleben.” “Ich habe meine auch
noch”, sagte Monika. “Sie ist in
meinem Tagebuch.” Dann griff Irene,
eine
andere Mitschülerin, in ihren
Taschenkalender
und
zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste
Liste den anderen.
“Ich trage sie immer bei mir”,
sagte Irene und meinte dann: “Ich
glaube, wir haben alle die Listen
aufbewahrt.” Die Lehrerin war so
gerührt, dass sie sich setzen musste und
weinte. Sie weinte um
Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie
mehr sehen würden. Im Zusammenleben mit
unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass
jedes Leben eines Tages endet und dass wir
nicht wissen, wann dieser Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man
liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass
sie etwas
Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen,
bevor es zu spät
ist.

esther sagt dazu:

Ich finde diese geschichte echt der Hammer…es ist wahnsin was soetwas ausmacht…auch meine Klasse hat soetwas mal gemacht und ich habe diese Liste auch noch,P

 

Die Grüne Wand Teil 7! November 10, 2009

Abgelegt unter: Geschichten — estherhein @ 4:00 pm
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Gewitmet an Nicole K.(weil sie heute endlich 18 wird;P)

„Andrea!“ rief Martin mit leuchtenden Augen, als er sie auf einmal im Arm hielt. Er merkte, dass sie weinte und lies Andrea nicht los. Sie weinte weiter, obwohl sie keinen Grund hatte, sich jetzt ausgerechnet bei ihm auszuheulen. Aber sie blieb in seinem Arm und weinte weiter und weiter.

Als sie sich ein bisschen beruhigte, stieg eine Wut in ihr auf, die sie zuvor noch nie verspürt hatte. Als ihr dann noch klar wurde, in wessen Armen sie da gerade lag, riss sie sich los. Sie stellte sich vor ihn hin während er sie erstaunt anschaute. „Was ist denn los mit dir, Andrea? Erst liegst du total fertig in meinen Armen und dann reißt du dich los und starrst mich wütend an! Was habe ich denn gemacht? Ich dachte, wir hatten heute einen soo tollen Nachmittag?“ „Ja das dachte ich auch!“ sagte Andrea noch ein wenig verheult. „Ich dachte, da wäre was zwischen uns gewesen – aber nicht nur von mir aus, sondern auch von dir aus… aber da hab ich mich wohl getäuscht! Naja, du kannst da ja nichts für…Es tut mir leid…ich habe mir, glaube ich, zu große Hoffnungen gemacht“ Als Andrea klar wurde, was sie da gerade redete, wurde sie rot und rannte weg. Als Martin sie aber einholte und am Arm fest hielt, sagte er:“ Na klar war da was zwischen uns. Ich meine da ist was zwischen uns! Warum denkst du denn, es wäre nicht so?“

„Aber..aber… ich.. nein d…du hast doch mit Katia…ihr hattet was miteinander! Dein Bild hängt an der grünen Wand und….“ Andrea bekam kaum einen geraden Satz zusammen. Martin aber blieb seelenruhig: „Ok, ok. Erstmal – welche grüne Wand? Und wer ist Katia..?“ Andrea schaute verdutzt. „Wie – du… du hattest gar nichts mit ihr?“ Martin lächelte und sagte “Nein! Ich kenne gar keine Katia…aber ich würde gerne….“ Das wars! Jetzt sagte er nichts mehr und Andrea auch nicht. Er kam näher und küsste sie. Es war ein langer Kuss – einer, den Andrea nie wieder vergessen würde! Als der Kuss endete, spürte Andrea noch immer seine weichen Lippen auf ihren…sie schmeckten ein bisschen nach Cappuccino!

In ihrem Kopf drehte sich alles…was war los? Hat Martin sie jetzt angelogen oder klebt Katia nur irgendwelche Jungs auf die grüne Wand und in Wirklichkeit ist sie vielleicht selbst verliebt? Und die wichtigste Frage: War sie jetzt mit Martin zusammen? Andrea verstand gar nichts mehr. Ihr Kopf drehte und drehte sich. Und ihr Herz auch.

Martin lächelte sie an und sagte mit einem leidvollen Gesichtsausdruck “Ähm, also, das war…sehr schön … ähm… ich muss jetzt aber leider los…ähm.. bis dann.“ Er kam nähr und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Dann lief er los.
Andrea war noch nicht so weit, sich wieder zu bewegen. Das war alles zu viel für sie.
Wie verwurzelt stand sie da. Mitten auf der Straße und sie blieb einfach so stehen. Mit roten Wangen und offenen Lippen. Und sie fragte sich: War das nun der Anfang mit Martin oder das Ende?

 

Teil 6 die grüne wand! Oktober 29, 2009

Abgelegt unter: Geschichten — estherhein @ 3:21 pm

Teil 6

Andrea war noch immer ganz high von Martins Lächeln, als sie am Abend um 7 Uhr nach Hause kam. Der Nachmittag war unglaublich. Andrea und Martin haben über so viele Sachen geredet: Über Musik, Gott und Glauben, ihre Hobbys. Und sie haben gaaanz viel gelacht. Als Andrea gehen musste, stand Martin sogar auf auf und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Sie war sich sicher, dass das etwas bedeutet hatte. Er war also auch in sie verliebt!

Als Andrea in ihrer Wohnung zur Tür reinkam, war sie so glücklich. Sie bekam das Lächeln gar nicht mehr aus ihrem Gesicht. Was aber natürlich auffällig war, weil sie ja nur „Hausaufgaben“ gemacht hat. Sie schlenderte in ihr Zimmer und da hing an der grünen Wand noch ein Foto mehr. Es war Martin! Abn der Schrift erkannte sie, dass das Bild zu Katia gehörte. Andrea wurde ganz schwindelig. Was sollte sie machen? Sie konnte noch nicht einmal sauer auf Katia sein – schließlich weiß sie ja nicht, das sie in Martin verliebt war und trotzdem in dem dämlichen „Freunde mit bonusleistungen club“ war! Aber sie hätte nie gedacht, das Martin…Oh mein Gott! In Andreas Kopd drehten sich die Gedanken. Martin ist gar nicht in Andrea verliebt er macht neben bei mit anderen rum! Ihr stiegen die Tränen in die Augen. Wieso trifft er sich mit Andrea, wenn er neben bei mit anderen Mädchen rum macht? War er etwa so ein Matcho Typ…? Oder hatte sie doch einfach zuviel in den Backenkuss reininterpretiert..?

Auf einmal viel es Andrea ganz leicht, nicht mehr zu grinsen. Sie würde niemehr grinsen, da war sie sich sicher. Als sie in die Küche ging, um sich ein Glas Milch zu holen, saßen Katia und Mille am Tisch und flüsterten. Andrea wusste nicht, ob sie Katia je wieder ins Gesicht gucken konnte. Mille schaute auf – mit hochgezogenden Augenbrauen – und sagtesagte:“ Hast du uns vielleicht was zu sagen?“ Mist…haben sie etwas gemerkt? Haben sie mich und Martin etwa im Kaffe gesehen? Aber jetzt ist eh alles egal. Es ist eh vorbei, jetzt kann sie getrost in dem dämlich Club mitmachen. Wenn die das überhaubt noch erlauben. „ Äh was…wieso? Nein, eigentlich nicht…was ist denn los?“- „ Ja, das wüssten wir gerne von dir! Johanna hat gesagt, ihr habt die letzten zwei wochen keine einzige Hausaufgaben aufbekommen und das ihr auch keinen Hr. Martin im Unterricht habt…und…von dir hängt noch kein einziger Junge an der Wand! Was hat das wohl zu bedeuten!?“„Dafür hängen da ja um sehr mehr Jungs von euch!“ murmelte Andrea in sich hinein, aber anscheinend nicht leise genug! „ Was soll das denn jetzt schon wieder heißen? Wir haben den Club doch dazu gegründet, wir haben das so ausgemacht und nur weil du keinen findest…oder dich wahrscheinlich heimlich mit irgendwelchen anderen triffst, brauchst du uns nicht anzumachen, dass wir da zu viele Jungs hängen haben. Das ist immer noch besser als gar keiner… ausserdem hast du uns belogen!“schaltete sich jetzt schreiend Katia ein. „Na und! Dann hab ich euch halt belogen! Ich habe nie gesagt, dass ich in euren dämlichen Club will! Auf jeden fall nicht gewollt! Und jetzt ist eh alles vorbei. Also vergesst es einfach, ihr könnt mich mal!!“ Beim „Ihr könnt mich mal“ stiegen Andrea die Tränen ins Gesicht. Und so schnell sie konnte, rannte sie raus auf die Straße. Sie rannte und rannte immer weiter irgenwohin, als sie auf einmal direkt in die Arme von Martin lief.

esther

 

Die Geschichte vom Esel Oder: Man kann es nie Allen recht machen ! Oktober 26, 2009

Abgelegt unter: Uncategorized — stubiene @ 12:52 pm

Es war einmal ein Ehepaar, das einen 12jährigen Sohn und einen Esel hatte. Sie beschlossen zu verreisen, zu arbeiten und die Welt kennen zulernen. Zusammen mit ihrem Esel zogen sie los.

Im ersten Dorf hörten sie, wie die Leute redeten: “Seht Euch den Bengel an, wie schlecht er erzogen ist… er sitzt auf dem Esel und seine armen Eltern müssen laufen.” Also sagte die Frau zu ihrem Mann: “Wir werden nicht zulassen, dass die Leute schlecht über unseren Sohn reden” Der Mann holte den Jungen vom Esel und setzte sich selbst darauf.

Im zweiten Dorf hörten sie die Leute folgendes sagen: “Seht Euch diesen unverschämten Mann an… er lässt Frau und Kind laufen, während er sich vom Esel tragen lässt.” Also ließen sie die Mutter auf das Lastentier steigen und Vater und Sohn führten den Esel.

Im dritten Dorf hörten sie die Leute sagen: “Armer Mann! Obwohl er den ganzen Tag hart gearbeitet hat, lässt er seine Frau auf dem Esel reiten. Und das arme Kind hat mit so einer Rabenmutter sicher auch nichts zu lachen!” Also setzten sie ihre Reise zu dritt auf dem Lastentier fort.

Im nächsten Dorf hörten sie die Leute sagen: “das sind ja Bestien im Vergleich zu dem Tier, auf dem sie reiten. Sie werden dem armen Esel den Rücken brechen!” Also beschlossen sie, alle drei neben dem Esel herzugehen.

Im nächsten Dorf trauten sie ihren Ohren nicht, als sie die Leute sagen hörten: “Schaut euch die drei Idioten mal an. Sie laufen, obwohl sie einen Esel haben, der sie tragen könnte!”

hihi….

Und die Moral von der Geschichte:
Unsere Mitmenschen finden wenn sie wollen…immer etwas mit dem sie einen anderen kritisieren können , und es ist nicht einfach jemanden zu treffen, der einen so akzeptiert wie man ist. Deshalb finde ich : sollte jeder so leben wie er es für richtig hält :-)